passiv Radar


Ein historisches Beispiel bot die deutsche Antennenkette der „Klein-Heidelberg“- Anlagen, ein bi-statisches Radar, an der Ärmelkanalküste (1943). Durch die starke Beleuchtung des Ärmelkanals der britischen „Chain Home“ war es den deutschen Funkaufklärungsstellungen möglich feindliche Anflüge frühzeitig zu entdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Der britischen Seite war die Existenz dieses passiven Ortungssystems nicht bekannt.

„Klein-Heidelberg“ Antenne  als Teil eines passiven Ortungssystems basierend auf der bi-statischen Winkel- und Entfernungsmessung unter parasitärer Ausnutzung bekannter nichtkooperativer Sendeanlagen (Abgerufen am 03. März 2012 von GYGES: http://www.gyges.dk/Klein%20Heidelberg.htm).
„Klein-Heidelberg“ Antenne als Teil eines passiven Ortungssystems basierend auf der bi-statischen Winkel- und Entfernungsmessung unter parasitärer Ausnutzung bekannter nichtkooperativer Sendeanlagen (Abgerufen am 03. März 2012 von GYGES: http://www.gyges.dk/Klein%20Heidelberg.htm).
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